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Nachricht vom 02.10.2010    

Rüddel besuchte Lehrbienenstand

Einen Besuch am Lehrbienenstand in Mudersbach-Birken absolvierte jetzt der heimische Bundestagsabgeordnete Rüddel im Rahmen einer Waldbegehung.

Mudersbach-Birken. Erwin Rüddel, der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete nahm in Mudersbach-Birken gemeinsam mit Julia Klöckner, der Parlamentarischen Staatssekretärin und Spitzenkandidatin der im März anstehenden rheinland-pfälzischen Landtagswahl, an einem Waldaudit teil. Im Rahmen der Waldbegehung traf Rüddel am Lehrbienenstand auch mit Walter Schmal, dem Vorsitzenden des Bienenzucht- und Naturschutzverein Mudersbach-Brachbach sowie mit Erhard Böcking, dem Kassierer des Vereins, zusammen. Dabei gab es unter anderem Informationen über Reinzucht, Leistungsprüfung und weitere Themenkomplexe um Bienen und Honig. Die beiden Vereinsvertreter freuten sich über das Interesse des Interesse des Bundestagsabgeordneten.


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Kommentare zu: Rüddel besuchte Lehrbienenstand

2 Kommentare
Ich höre immer Fördermittel, Fördermittel, Fördermittel. Wenn ein Unternehmen, ein Produkt, eine Dienstleistung etc. nicht markt- und wettbewebsfähig ist, dann haben sie an eben diesem Markt nichts zu suchen und müssen auch nicht schein-konkurrenzfähig gemacht werden. Hätte man die Milliarden, die in Uraltenergien, Butterberge, Brachflächen und was weiß ich nicht alles gepumpt wurden, in Forschung und Entwicklung gesteckt, könnten sich wahrscheinlich nur noch die ganz Alten an benzinbetriebene Kraftfahrzeuge und so genannte Kernkraftwerke erinnern. Aber irgendeine Lobby für ignedein Relikt aus alten Zeiten findet sich dann doch nochmal!
#2 von Carlos H. Braune, am 04.10.2010 um 08:46 Uhr
daß sich CDU-Politiker plötzlich für die Imkerei interessieren. Mit Sicherheit kennen diese beiden CDU-Granden das übliche Blabla von der Wichtigkeit der Bienen für die Biodiversität und den Wert, den die Bestäubungsleistung der Bienen für die Landwirtschaft haben. Bienen haben einen hohen Sympathiewert, Imker gelten als nette Umweltbewahrer, davon wollen CDU-Parlamentarier gern profitieren. Und nach der Wahl heißt es dann, leider seien die Interessen der Agrogift-Hersteller Bayer, Monsanto & Co. höher zu bewerten als ein paar Bienen. Alles schon dagewesen.
Zum Beispiel wenn es darum geht, Imkerei zu fördern. Da gäbe es auf EU-Ebene genug Fördermöglichkeiten, die von den südlichen Ländern Italien, Spanien, Portugal und Frankreich u.a. auch abgefragt und kofinanziert werden. Fördermittel im Millionenbereich, die in die technische Ausstattung und den Ausbau der Imkereien fließen, um sie konkurrenzfähig zu machen. Deutschland nutzt diese Mittel nur ansatzweise, um ein paar Imkervereinen einen netten Videoabend zu machen oder eine Vielzahl von Bieneninstituten mehr schlecht als recht auszustatten. Naja... Politik eben... wen kümmern da schon ein paar Bienen
#1 von Muß wohl am Wahlkampf liegen..., am 03.10.2010 um 16:41 Uhr

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