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Nachricht vom 16.11.2019    

Die Natur im nördlichen Rheinland-Pfalz

Der Bereich Natur wird in der Region großgeschrieben. Daher betrachtet man die abgelagerten Baumstubben im Ölferbachtal, welche in Verbindung mit dem Japanknöterich gebracht werden, mit großer Besorgnis. Seine Verbreitung droht heimische Pflanzen komplett zu verdrängen. Asphalt und Fundamente sind für diese Pflanze keine Barrieren, sondern sie dringt dort problemlos ein. Weiteres hierzu in diesem Gastartikel.

Foto und Quelle: Free-Photos | pixabay.com

Die Grünlandpflege ist optimal
Die im Norden befindlichen Flächen präsentieren Feuchtwiesenanteile und werden aktuell von einer Highländer-Herde beweidet. Diese robusten, stabilen und außerordentlich friedlichen Tiere sind für diesen geografischen Teil, das Ölferbachtal geeignet. Die dort illegal gelagerten Baumstümpfe wurden von ehrenamtlichen Helfern möglichst restlos entfernt. Es ist schade, dass die Bemühungen der Naturliebhaber so sabotiert werden. In den Folgejahren ist eine ständige Kontrolle notwendig, damit sich der Japanknöterich nicht wieder ausbreitet. In jüngster Zeit wurden wieder illegal entsorgte Baumstümpfe entdeckt. Die Gefahr für Baumsämlinge darf nicht unterschätzt werden. Das Entsorgen von Grünschnitt ist grundsätzlich verboten, nicht nur im Ölferbachtal.

Der Offenstall ist fertig
Der Offenstall für Schafe ist bezugsfertig, die Tiere werden den Winter dort verbringen. Das Gebäude ist während der anderen Jahreszeiten als Treffpunkt gedacht, der Begriff Bildungsscheune ist zutreffend. Viele ehrenamtlichen Helfer sind bestrebt, die Natur zu erhalten, diese Bemühungen werden von den Verantwortlichen anerkannt und gewürdigt. Darüber hinaus unterstützen und befürworten unterschiedliche Stiftungen die Projekte. Explizit die Heimat für Wildbienen entstand in kurzer Zeit, die Wildbienen sind den Naturliebhabern besonders ans Herz gewachsen. Die Einzäunung der Fläche ist fertig, die überflüssigen Grassoden wurden entfernt. Die Anpflanzung unterschiedlicher Rosen und Blühstauden zum geeigneten Zeitpunkt ist in naher Zukunft geplant. Die Bodenflächen bekommen mit Steinen, Sand und Kies ein neues Aussehen. Kleinere Gestaltungsarbeiten vervollständigen auch dieses Projekt.

Das Ziel der Naturfreunde
Auch in der nördlichsten Region von Rheinland-Pfalz werden junge Menschen dazu angehalten, die Natur zu schützen und sich für die Natur und Tierwelt einzusetzen. Unterschiedliche Lebensräume und Arten in Verbindung mit sauberer Luft, Wasser und guten Böden sind die Fundamente dieses Projektes. Auf unterschiedlichen Webseiten werden aktuelle Ereignisse und der Status der jeweiligen Projekte vorgestellt. Ohne freiwillige Helfer wäre die Bewältigung dieser Aufgaben nicht möglich. Jeweilige Informationen sind dem interessierten Bürger im Internet zugänglich. Der Bürger informiert sich im Netz über die Region.

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Hinweis: Bei dieser Art der Feierabend Beschäftigung sollte man mindestens 18 Jahre alt sein. Auch sollte man vorher die rechtliche Lage prüfen, sofern um echtes Geld gespielt wird. Personen die zur Spielsucht neigen, sollten solche Angebote generell lieber meiden.

Der Vogelschutz wird in der Region großgeschrieben
Im Jahre 1931 gab es im Nördlichen Rheinland-Pfalz die erste Vogelschutzgruppe. Die Gründung der aktuellen Natur- und Vogelschutzgruppe datiert von 1976. Die Umweltbildung zählt zu den Schwerpunkten, wobei Vorträge mit Diskussionen Jugendliche und Erwachsene über den Wert der Natur und der Tierwelt umfassende Kenntnisse zukommen lassen. Die Kinderumweltgruppe wird kindgerecht gefördert, um den Kindern frühzeitig den Respekt vor der Natur zu lehren.

Artenschutz ein wichtiges Projekt
Die Umweltbildung ist ein wichtiger Bestandteil des Lehrprogramms. Themen, die einen Mehrwert für die Befürworter bieten: außer der Tier- und Pflanzenwelt stehen die spezielle Grünlandwirtschaft, Teichwirtschaft, Bachökologie und allgemein der Wald und Forst im Mittelpunkt. Führungen und Aktionen werden stets angeboten. Die Wildkräuter- und Beerenwanderungen, die Vogelbeobachtungen, die logischerweise frühmorgens stattfinden und die legendären Natur-Schatzsuchen für Familien und Kindergruppen finden Anklang in der Bevölkerung. Wer sich dafür interessiert, kann an den Schaftagen einer öffentlichen Schafschur zuschauen. Es ist im Sinne der Bevölkerung, dieses Stück pure und reine Natur zu erhalten und zu pflegen.

Besucher sollen Freude an der Natur finden
Touristen werden gern gesehen im Ölferbachtal, die Voraussetzungen für einen verhaltenen Tourismus werden geschaffen, Wege entsprechend ausgeschildert. Lehrtafeln informieren die Fremden über wichtige Besonderheiten des jeweiligen Abschnittes. Der Wildbienenbiotop wird mit Informationstafeln kenntlich gemacht, um die Wichtigkeit der Wildbienen zu unterstreichen. Der Steinbruch mit seinen Besonderheiten ist überaus lehrreich, die Errichtung einer Teichwirtschaft in der Nähe ist geplant. Möglichkeiten zur Entspannung und zum Pausieren gibt es derzeit in Helmenzen. Allerdings ist eine gewisse Verhaltenheit zu berücksichtigen, denn Massentourismus in dieser idyllischen Natur ist natürlich undenkbar. Das ist den verantwortlichen Personen durchaus klar. Das Ziel ist nicht auf eine Einnahmequelle gerichtet, sondern jedem Interessierten einen Einblick in die wunderschöne Natur zu ermöglichen. (PRM)



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